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Manches hat aus gutem Grunde Tradition!

Zum Beispiel die Art und Weise, ein würzig frisches Bier zu brauen.
Von der Auswahl der richtigen Rohstoffe bis hin zu Abfüllung des Bieres
in Fass und Flasche ist höchstes handwerkliches Geschick erforderlich.
 
Am Anfang ist das Malz

Eine qualitativ hochwertige Braugerste bildet die Grundlage für ein gutes Bier. Sie hat einen entscheidenden Einfluss auf den Charakter des Bieres, seinen Geschmack, seine Farbe, den Schaum und die Haltbarkeit.
 



Jetzt geht´s los

Das frisch geerntete Getreide wird zunächst in der Mälzerei vermälzt. In Fachkreisen spricht man vom "Darren". Beim Darren wird der Keimvorgang des Getreides durch Erhitzen des Grünmalzes auf 850 bis 1000 Celsius beendet, das Malz getrocknet.

Aus der Würze wird Bier


In der Würzpfanne oder auch Sudpfanne wird die Würze gekocht. Dabei wird feinster Aroma-Hopfen zugegeben. Erst der Hopfen verleiht dem Bier seinen feinherben, aromatischen Geschmack.
 
Nach dem Ruhen in die Flasche

Nachdem die Würze den Whirlpool durchlaufen hat, fließt sie in den Gärkeller. Hier wandelt die Hefe den Malzzucker der Würze innerhalb von 7 Tagen in Alkohol und Kohlensäure um. Anschließend darf das Bier noch in kühlen Lagerkellern bei 0-1 Grad reifen, bis es endlich abgefüllt in Fässern und Flaschen zum Bierliebhaber gelangt.


Wohl bekommt´s!





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